Ausgesumpft!

Da  es im Shop heute morgen keine einzölligen Flachdichtungen gab, habe ich mich auf den Erwerb der beiden letzten vorrätigen zölligen  O-Ringe beschränkt. Ich war zugegebenermaßen etwas skeptisch, ob die dem Zweck wirklich angemessen sind und hatte eine Weile dran rumüberlegt, den neuen Stutzen zusätzlich auch noch mit Silikon einzusetzen, hab es dann aber doch bei den beiden Dichtringen belassen und die nächste halbe Stunde damit verbracht, auf dem Bauch liegend meinen 32er Schlüssel in dem engen Schacht dutzende Male umzudrehen und das Ding milimeterweise anzuziehen. Knapp 12 Stunden, seit ich anschließend 150L Wasser umgepumpt habe  kann ich vermelden:

Wie Sie sehen, sehen sie … nichts.

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Wer hat an der Uhr gedreht … ?

Es ist der 11.1.2019, tatsächlich schon die zweite Januarwoche rum und es ist schon wieder Freitag. Irgendwie kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, ich hätte hier das ganze Jahr lang noch nichts wirklich auf die Reihe gekriegt. Jede Menge Möckelkram, aber zumindest gefühlt keinerlei echte Fortschritte. Auch heute hatte ich den größten Teil des Tages das unterschwellige Empfinden, gegen eine Gummi-Wand zu rennen. Jedesmal, wenn ich irgend etwas angefangen habe, kam was unvorhergesehenes dazwischen. Wer hat an der Uhr gedreht … ? weiterlesen

Dodgerbau, Tag 6

Man mag es kaum glauben, nachdem sich das fast schon zu einem running Gag entwickelte und durch die letzten paar Beiträge gezogen hat, aber seit heute bin ich tatsächlich dachlos. Hatte schon fast nicht mehr damit gerechnet, daß das diese Woche wirklich noch stattfindet, aber nach Mittag haben wir das Hardtop vom Untergrund gelöst und quasi über Bord geworfen. Naja, mehr gehoben als geworfen. Schließlich ist das so ohne Boot unten dran ein ziemlich fragiles Gebilde. Jetzt ist es zwar immer noch nicht Dodgerbau, Tag 6 weiterlesen

Dodgerbau, Tag 5

Diese dämlichen Tanks machen mich allmählich affig! Nachdem wir heute morgen den Inhalt des rechten wieder zurück in den linken umgepumpt hatten, habe ich Simon dabei gesetzt, sowohl aus der Bilge, als auch aus dem Tank das restliche Wasser zu „schwammtupfen“.  Nachdem er damit fertig war, war dann auch sage und schreibe drei Minuten Ruhe, bis sich die Bilge wieder ganz allmählich ein paar Milimeter füllte, die irgendwo unter dem Tank herausquollen. Dem völlig leeren und trockengewischten Tank, wohlgemerkt. Äh??? … :-?

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Dodgerbau, Tag 4

Heute morgen waren es nur noch knapp drei Liter, die sich aus der Bilge pumpen ließen. Wird also weniger, für mein Empfinden sind das aber immer noch drei Liter zuviel (das ist immerhin mehr als die Menge, die ich täglich zum Abwaschen, Kaffeekochen etc. brauche).

der Inhalt der Bilge heute morgen

Die Rückwand des Tanks ist immer noch knochentrocken, das Leck scheint definitiv vom Durchlaß herzurühren. Ob das nun Dodgerbau, Tag 4 weiterlesen